Informationen aus der Rektoratskommission

Liebe Kolleginnen und Kollegen
Orientieren möchten wir Sie über die folgenden Punkte:

Alte Meldungen

Die Schule informiert die Schülerinnen, Schüler und Lehrpersonen regelmässig per E-Mail und aktualisiert die Website. Sie finden im Folgenden eine Zusammenstellung von älteren Meldungen. Beachten Sie, dass diese Meldungen unter Umständen bereits überholt sind.

Kantonsschulkonzert (29. April)

Das Kantonsschulkonzert kann nicht in der traditionellen Form durchgeführt werden. Abhängig von der Situation findet zu diesem Zeitpunkt eine kleinere Veranstaltung statt.

Jubiläum ImmerSion (7. Mai)

Auch dieses Jahr kann die grosse Schulreise nach Sion nicht stattfinden. Das Jubiläum soll darum mit einer kleinen Delegation aus St.Gallen am Lycée-Collège des Creusets begangen werden: Unsere Band unter der Leitung von Orlando Ribar wird am Freitag vier Mal auftreten.
Eine Möglichkeit zur Schülerbegegnung gibt es trotzdem: Virtuell können sich Klassen in Gruppen treffen und an einem Wettbewerb mit attraktiven Preisen teilnehmen. Die Ausschreibung und die Anmeldung dafür erfolgen demnächst.
Technisch in Abklärung ist die Möglichkeit, eines dieser vier Konzerte live in die St.Galler Schulzimmer zu übertragen. Klausuren können an diesem Freitag nicht stattfinden.

Maturandenspielnachmittag (19. Mai)

Der Maturandenspielnachmittag am Mittwoch, 19. Mai, findet nicht statt.

Abschiedsanlass (25. Mai)

Der schulinterne Abschiedsanlass für Rektor Marc König ist noch vor dem letzten Schultag der Maturaklassen am Dienstagnachmittag, 25. Mai, geplant. Wann er beginnt, und wie viele Personen im Innenhof dabei sein können, wird kurzfristig bekanntgegeben.

Letzter Schultag Maturaklassen (28. Mai)

Übergeordnet für die Maturandinnen und Maturanden ist, dass sie ihre Maturaprüfungen in den Wochen 22 und 24 ordnungsgemäss ablegen können. Jedes mögliche Ansteckungsrisiko muss vermieden werden. Das gilt nicht nur für die letzte Schulwoche im allgemeinen, sondern insbesondere auch für den letzten Schultag. Wie schon letztes Jahr können keine speziellen Aktivitäten durchgeführt werden. Am Freitag, 28. Mai, findet der Unterricht für die Maturaklassen nach Stundenplan statt. Kontakte ausserhalb der Klassen müssen zwingend vermieden werden. Unterrichtsschluss ist am Freitagnachmittag nach Stundenplan.

Maturafeiern 2021

Die Maturafeiern finden an den angesagten Daten statt. Wie bereits letztes Jahr gibt es pro Klasse eine kürzere Feier mit beschränkter Teilnehmerzahl. Die genauen Angaben folgen zu gegebener Zeit.

Maturaball (25. Juni)

Der Maturaball vom Freitag, 25. Juni, muss leider abgesagt werden. Die aktuelle Situation lässt keine Planungssicherheit für die aufwändigen Arbeiten zu.

Sporttage (30. Juni/1. Juli)

Die Termine für die Sporttage bleiben im Kalender bestehen. Über die Art der Durchführung wird zu einem späteren Zeitpunkt orientiert.

Openair St.Gallen (2. Juli)

Das St.Galler Openair wurde abgesagt. Am Freitag, 2. Juli, findet den ganzen Tag Unterricht nach Stundenplan statt. Der Konvent wird am Freitagnachmittag, 9. Juli, durchgeführt.

Keine obligatorischen Sprachaufenthalte im Sommer 2021

Kantonal wurde entschieden, dass Sprachaufenthalte im Sommer 2021 nicht obligatorisch sind. Schülerinnen und Schüler, die auf freiwilliger Basis einen Französisch- (1. Klassen) oder einen Englischaufenthalt (2. Klassen) machen wollen, können dies im zeitlichen Rahmen tun, der dafür an unserer Schule vorgesehen ist. Sie sprechen die Art ihres Sprachaufenthalts mit ihrer Französisch- bzw. Englischlehrperson ab und reichen bei ihrem Abteilungsvorstand ein Urlaubsgesuch ein, das von diesen Lehrpersonen visiert und von den Eltern unterschrieben ist. Termin dafür ist Freitag, 11. Juni 2021, 12 Uhr.
Über die Regelung für den Sommer 2022 werden wir zu einem späteren Zeitpunkt informieren.

Letzte Woche vor den Sommerferien (5.-9. Juli)

In der letzten Schulwoche fallen die vorgesehenen Projekte aus, von Montag bis Mittwoch findet in allen Fächern und allen Klassen Unterricht nach Stundenplan statt. Raum für eine Klassenunternehmung bieten der ganze Donnerstag und Freitagvormittag. Am Freitagmittag erfolgt die Zeugnisübergabe an der Schule.

Klassenunternehmungen Do/Fr 8./9. Juli

Bis Montag, 21. Juni, melden die Klassenlehrpersonen über Forms, welche Aktivitäten sie mit ihren Klassen am Donnerstag und Freitag geplant haben und welche Lehrperson sie begleitet. Es ist nicht davon auszugehen, dass bis zu diesem Zeitpunkt Übernachtungen im Klassenverband möglich sind bzw. von allen Eltern gebilligt würden.
Bis Freitag, 11. Juni, reichen Schülerinnen und Schüler bei ihrem Abteilungsvorstand ein Urlaubsgesuch ein, falls sie einen Französisch- bzw. Englischaufenthalt machen wollen. Dies ist bei der Planung der Aktivitäten zu berücksichtigen.
Die Ausgaben sollen für die Klassenaktivitäten so gering wie möglich sein und bei max. Fr. 80.- pro Person liegen. Die Schule beteiligt sich an den Kosten mit max. Fr. 30.- pro Person, so dass den Eltern nicht mehr als Fr. 50.- belastet werden.

Letzter Schultag: Zeugnis, Konvent (9. Juli)

Die Zeugnisübergabe für alle Klassen erfolgt am letzten Schultag um 12 Uhr an der Schule durch die Klassenlehrpersonen. Im Anschluss gibt es, wie in den letzten Jahren, für Lehrpersonen einen kleinen Imbiss im Innenhof.  Der Schlusskonvent beginnt darum am Freitag, 9. Juli, um 13.00 Uhr.

Aufenthaltsräume am Mittag im neuen Semester

Bereits seit November können Klassen auf Antrag an bestimmten Wochentagen nach Vereinbarung mit ihrem Abteilungsvorstand unter bestimmten Bedingungen Klassenzimmer als Aufenthaltsräume über Mittag nutzen. Auf kantonaler Ebene wurde letzte Woche ebenfalls auf dieses Bedürfnis hingewiesen.
Wegen des Stundenplanwechsels müssen diese Vereinbarungen nun erneuert werden. Klassen können sich dafür (erneut) an ihren Abteilungsvorstand wenden. Diese Zimmerreservationen werden in Nesa eingetragen.
Auch für die Lehrpersonen ist es wichtig, über Mittag ein Zimmer zur Verfügung zu haben, z. B.  für Vorbereitung oder Nachklausuren. Vor der Benutzung eines Raums ausserhalb des Stundenplans ist darum noch mehr als sonst darauf zu achten, dass er vorgängig reserviert wird, bzw. nachzuschauen, ob er nicht bereits reserviert ist.

Aufenthaltsräume am Mittag

Nach wie vor gilt, dass sich Klassen bei ihrem Abteilungsvorstand melden können, um unter gewissen Bedingungen ein Zimmer für die Mittagspause zu reservieren.

Abgabe der Maturaarbeit

Die Maturandinnen und Maturanden werden per E-Mail informiert, wie die Abgabe der Maturaarbeit geregelt ist.

Schutzmassnahmen beachten

Angesichts der restriktiven Vorgaben für private Kontakte ist eine sorgfältige Beachtung der Schutzmassnahmen im Schulhaus selbstverständlich - innerhalb und ausserhalb der Schulzimmer: im Gang, vor dem Haus, an den Tischen, in den Nischen, im Kantiheim, in den Raucherzonen ...

Bibliothek, Mensa

Bei Präsenzunterricht sind Bibliothek und Mensa geöffnet. In der Mensa gilt weiterhin eine Maximalbelegung von vier Personen pro Tisch, Kontaktdaten müssen per QR-Code erfasst werden. Bei Verpflegung an anderen Stellen im Haus ist darauf zu achten, dass der Abstand eingehalten wird und dass die Masken nur kurz zum Essen bzw. Trinken abgezogen werden.

Aufenthaltsräume am Mittag

Nach wie vor gilt, dass sich Klassen bei ihrem Abteilungsvorstand melden können, um unter gewissen Bedingungen ein Zimmer für die Mittagspause zu reservieren.

Abgabe der Maturaarbeit

Die Maturandinnen und Maturanden werden per E-Mail informiert, wie die Abgabe der Maturaarbeit geregelt ist.

Erfahrungen Fernunterricht

In Anwesenheit der Lehrervertreterinnen Angelika Rupflin und Mona Tasman hat die Schulleitung an der heutigen Sitzung die Rückmeldungen aus den Klassen an die Abteilungsvorstände zum Fernunterricht seit anderthalb Wochen besprochen. Zusammengefasst können folgende Beobachtungen gemacht werden:

Es ist den Lehrpersonen technisch und didaktisch gelungen, eine angemessene Aktivierung der Schülerinnen und Schüler bei ähnlicher Belastung wie im Präsenzunterricht zu erreichen.

Dank technischem Ausbau ist selbst mit eingeschalteter Kamera mehr Online-Präsenz als im Frühling möglich. Dies wird wirklich geschätzt. Das Verhältnis von Online-Präsenz und Aufträgen mit individuellem Lernen ist offenbar in den meisten Fällen ausgeglichen und wird als passend empfunden. Falls in Klassen eine Tendenz zu stark in die eine oder andere Richtung geht, kann dies die Klassenlehrperson in den Klassenkonferenzen ab nächster Woche thematisieren.

Bereits nach kurzer Zeit Fernunterricht hat sich gezeigt, dass er zwar für die Mehrzahl der Schülerinnen und Schüler gut funktioniert, dass es aber bereits nach einer guten Woche Meldungen Schülerinnen und Schüler gibt, die mit dem selbständigen Arbeiten bzw. mit der Arbeitssituation zu Hause nicht zurechtkommen.

Fernunterricht von 4.-15. Januar 2021

Die St.Galler Regierung hat entschieden, dass in den ersten beiden Schulwochen im neuen Kalenderjahr kein Präsenzunterricht erlaubt ist. Mit dieser Massnahme will das Bildungsdepartement verhindern, dass nach den familiären Kontakten in der Festtagspause Ansteckungen in die Schulhäuser getragen werden.

Das Schulhaus bleibt darum für Schülerinnen und Schüler geschlossen. Für die Prüfungen gelten strenge Ausnahmebestimmungen gemäss kantonalen Weisungen. Diese Weisungen sind restriktiver als die Mitteilungen von letztem Donnerstag.

Als Rahmenbedingungen für den Fernunterricht gelten die unten stehenden Vorgaben der Schulleitung. Sie wurden bereits letzten Donnerstag publiziert und sind auch auf unserer Website (> Infopoint > Coronavirus) abrufbar. Gegenüber dem Fernunterricht im Frühling ergeben sich einige Änderungen, unter anderem die zwingende Online-Präsenz aller Schülerinnen und Schüler zum Unterrichtsbeginn jeden Morgen.

Schulkultur

  • Nach der ersten Phase des Fernunterrichts im Frühling wird in einer erneuten Phase erwartet, dass der Unterricht technisch, didaktisch-methodisch und pädagogisch funktioniert.
  • Digitalisierung und Fernunterricht fördern Selbständigkeit und Individualisierung.
  • Die Schulleitung hat Vertrauen in die Lehrpersonen, dass sie in Zusammenarbeit mit ihrer Fachgruppe und auf Grund von Rückmeldungen aus der Schülerschaft die beste Form finden.
  • Es gibt nicht eine einzige gute Form des Unterrichts, ebenso wenig gibt es eine einzige gute Form des Fernunterrichts.
  • Guter Fernunterricht zeichnet sich durch angemessenen Umfang und angemessenes Anspruchsniveau aus.
  • In jedem Fach, bei jeder Lehrperson, in jeder Klasse kann Fernunterricht anders sein.
  • Noch wichtiger als im Präsenzunterricht, wo man sich persönlich begegnet, wo man unmittelbar Fragen stellen oder an etwas erinnern kann, sind im Fernunterricht Verlässlichkeit und Verbindlichkeit auf Schüler- und Lehrerseite: klare Aufträge, termingerechte Erledigung, zeitnahe Rückmeldung.

Eckpunkte einer gemeinsamen Schulkultur im Fernunterricht

  • Jedes Fach hat wöchentlich einen Präsenzteil (online).
  • Die erste Lektion der Stammklasse an jedem Tag beginnt mit einem Präsenzteil.
  • Die Schülerinnen und Schüler sollen nicht die volle Anzahl Lektionen online präsent sein.
  • Lehrpersonen können eine Online-Präsenz zu Stundenplanzeiten verlangen und kündigen dies bis am Vorabend um 18 Uhr an und tragen sie auf Teams ein.
  • Klare Aufträge fördern Selbständigkeit.
  • In regelmässigen Abständen erfolgt Rückmeldung über die erledigten Arbeiten.

Technische Überlegungen

  • Als Hauptplattform dient Teams (inkl. OneNote).
  • Im Online-Unterricht zeigen sich alle Beteiligten mit Live-Bild («get up, dress up, show up»).

Fachgruppen

  • Es findet regelmässiger Austausch statt – allgemein, methodisch-didaktisch, technisch.

Klassenlehrpersonen

  • Die Klassenstunden finden auch während Fernunterricht statt (vgl. «Feedback»).
  • Die Klassenlehrperson informiert sich bei zwei Schülerinnen bzw. Schülern wöchentlich über die Arbeitsbelastung und den Fernunterricht.
  • Die Klassenlehrperson informiert den Abteilungsvorstand über Probleme.

Fachlehrpersonen

  • Die Fachlehrperson kontrolliert die Präsenz. Der Einhaltung von Terminen kommt hohe Priorität zu.
  • Sie kontaktiert Schülerinnen und Schüler, die ihren Pflichten nicht nachkommen, direkt (Telefon, Videogespräch).
  • Falls dies nicht zielführend ist, informiert sie den Abteilungsvorstand (mit Kopie an die Klassenlehrperson).

Feedback

  • Die Klassenlehrperson tauscht sich wöchentlich mit der Klasse aus (vgl. «Klassenlehrperson»).
  • Der Abteilungsvorstand spricht ab der zweiten Woche mit den Klassenlehrpersonen, bei längerem Fernunterricht auch mit den Klassenvertretungen, die ihm Auffälligkeiten mitteilen.
  • Die Schulleitung tauscht sich mit den Fachgruppenvorsitzenden aus und steht für Fragen zur Verfügung.

Prüfungen

Vor Ort können unter Einhaltung des Schutzkonzepts nur Prüfungen in Fächern ohne ausreichende Notenbais durchgeführt werden (wenigstens zwei Prüfungen oder Arbeiten). Keine Prüfung im Schulhaus soll in Klassen durchgeführt werden, wenn folgende Mindestzahl an entsprechenden Noten in der Beurteilungsperiode bereits vorliegt.

  • 1. Klassen: zwei Prüfungen oder Arbeiten seit 1. August 2020*
  • 2. Klassen: zwei Prüfungen oder Arbeiten seit 1. Februar 2020
  • 3./4. Klassen: zwei Prüfungen oder Arbeiten seit 1. August 2019

*Für die Durchführung einer zusätzlichen, bereits angesagten Prüfung in der Probezeit kann ein begründetes Gesuch an den Rektor gestellt werden.

Die Nichtdurchführung von angesagten Prüfungen ist rechtlich zulässig, wenn eine ausreichende Notenbasis vorliegt.

Nachprüfungen

Für Nachprüfungen gilt grundsätzlich dieselbe Voraussetzung (ausreichende Notenbasis in der Beurteilungsperiode, s. oben): Wenn ein Schüler bzw. eine Schülerin noch nicht zwei Noten hat, soll die Nachprüfung durchgeführt werden.

Es liegt in der Kompetenz der Lehrperson, mit Augenmass eine Nachprüfung auch bei genügender Notenbasis durchzuführen, wenn die Klasse die ordentliche Prüfung vor dem 19. Dezember geschrieben hat und eine Schülerin bzw. ein Schüler zu diesem Zeitpunkt gefehlt hat.

Keine Online-Präsenz an Prüfungs-Halbtagen

Wenn Schülerinnen und Schüler für Prüfungen zur Schule kommen, können sie nicht gleichzeitig unterwegs sein und an einem Online-Unterricht teilnehmen. Es ist deshalb bei der Unterrichtsplanung darauf zu achten, dass von Klassen an ihren Prüfungshalbtagen keine Online-Präsenz verlangt wird. Aufträge dürfen an den entsprechenden Tagen jedoch zurückhaltend im Rahmen einer Lektion gestellt und eingefordert werden.

Abgesagte Prüfungstermine löschen

Nesa-Einträge für Prüfungen, die auf Grund der kantonalen Vorgaben nicht durchgeführt werden dürfen, müssen auf Nesa gelöscht werden. In Absprache mit der Klasse kann ein späterer Termin vereinbart werden.

Bestätigung von Prüfungsterminen

Lehrpersonen, die mit einer Klasse unter den genannten Bedingungen eine schriftliche Prüfung im Haus durchführen, bestätigen der Klasse diesen Termin in einer E-Mail-Nachricht und setzen die Kolleginnen und Kollegen des Klassenteams - mindestens diejenigen, die am betroffenen Halbtag unterrichten - ins Cc, damit diese wissen, dass die betroffenen Schülerinnen und Schüler an diesem Halbtag für Online-Präsenz nicht zur Verfügung stehen. Dadurch dass die abgesagten Prüfungstermine nicht mehr auf Nesa stehen, ist in den Klassenplänen die Prüfungsbelastung der Klasse gut einsehbar.
Wenn eine Lehrperson für eine Klausur in ein grösseres Zimmer ausweichen möchte, kann sie die Kollegin bzw. den Kollegen anfragen, der dort stundenplanmässig Unterricht hätte, ob das Zimmer zu diesem Zeitpunkt frei ist.

Kein Fernunterricht

Es gibt keinen Fernunterricht vor Weihnachten. Nicht ausgeschlossen ist jedoch, dass es zu einem späteren Zeitpunkt doch einmal dazu kommen könnte. Für diesen Fall hat die Schulleitung Prüfungspläne vorbereitet, gemäss denen die Klausuren an dem Halbtag an der Schule durchgeführt werden, an denen sie in Nesa eingetragen sind.

Enge Kontaktpersonen müssen in Quarantäne

Um die Möglichkeit einer Ansteckung zu minimieren, hat die St.Galler Regierung entschieden, die Quarantäneregeln wieder zu verschärfen. Neu müssen alle engen Kontaktpersonen von positiv getesteten Personen in Quarantäne. Wer mit einer infizierten Person im gleichen Haushalt wohnt, wird vom Team des Contact Tracings informiert und muss zehn Tage in angeordnete Quarantäne.
Enge Kontaktpersonen, die nicht im gleichen Haushalt wohnen, müssen von der positiv getesteten Person selber informiert werden. Diese Personen müssen sich zehn Tage in Selbstquarantäne begeben.

Lager und Exkursionen

In den neuesten Weisungen des Bildungsrats wird festgehalten, dass bis zu den Frühlingsferien auf der Sekundarstufe II keine Lager, Skitage und Exkursionen stattfinden dürfen. Die Medienmitteilung dazu wurde gestern Mittwoch publiziert, die Weisungen finden sich auf der Website des Amts für Mittelschulen.

Veranstaltungen im 2. Semester

An der heutigen Sitzung hat die Schulleitung Grundsatzentscheide zur Durchführung von grösseren Anlässen im 2. Semester gefällt. Wichtigstes Kriterium bei jedem Anlass war die Planungssicherheit: Anlässe, deren Durchführung auch noch im letzten Moment abgesagt oder in angepasster Form durchgeführt werden können, bleiben im Terminkalender stehen. Anlässe hingegen, die eine längere Planung brauchen oder nur schwierig in anderer Form durchgeführt werden können, werden jetzt bereits abgesagt bzw. es wird für sie ein spätester Termin festgelegt, zu dem sie abgesagt werden.
Der Terminplan, der ab morgen Freitag auf der Website publiziert ist, enthält die aktuell gültigen Termine und ist nicht mehr provisorisch.

Besondere Unterrichtswoche I, 1. Teil (Mo-Mi)

Priorität in dieser Woche hat die Aufnahmeprüfung unter Beachtung der Schutzmassnahmen. Voraussichtlich sind dafür mehr Zimmer als üblich nötig.

Keine Übernachtungen
Kantonal ist absehbar, dass in Mittelschulen bis Ende März 2021 keine Übernachtungen stattfinden dürfen. Dieser frühe Entscheid schafft Planungssicherheit, es können bereits heute Kostenfolgen (Stornierungen von Lagerhäusern) sowie unnötige Planungen und Umplanungen vermieden werden.

Räumlichkeiten
Möglicherweise werden auch Tagesausflüge nicht erlaubt sein. Zusätzlich zum erhöhten Raumbedarf für die Aufnahmeprüfung würde in dieser Woche Platz gebraucht für alle Projekte vor Ort im Untergymnasium sowie in den 3. und 4. Klassen, für die Sportprojekte in den 1. Klassen (mit dem aktuellen Schutzkonzept in kleineren, dafür mehr Gruppen) sowie für den Unterricht der ISME am Montag und am Mittwoch. Die vorhandenen Räume im Haus während der Aufnahemprüfung (Montag bis Mittwoch) reichen bei weitem nicht für die Durchführung aller Projekte aus.

1./2./3. Klassen: Arbeitsaufträge/Hausaufgaben Montag bis Mittwoch (15.-17. März)
Die Schulleitung hat darum beschlossen, dass in den 1.-3. Klassen des Gymnasiums Montag, Dienstag und Mittwoch in der Woche 11 kein Unterricht im Haus stattfindet. Die geplanten Projekte in den 1. und 3. Klassen entfallen.
Im zeitlichen Rahmen der Lektionen, die von Montag bis Mittwoch ausfallen, sollen den 1., 2. und 3. Klassen Arbeitsaufträge gestellt werden. Diese Arbeitsaufträge müssen bis spätestens in der letzten Lektion vor der Aufnahmeprüfungswoche erteilt und erklärt werden. Bei der Erledigung sollen die Schülerinnen und Schüler ihre Zeit möglichst selber einteilen können, d. h. es gibt keine Online-Präsenz an diesen drei Tagen. Es sind wirklich erweiterte Hausaufgaben, die im Rahmen des laufenden Unterrichts erteilt und besprochen bzw. kontrolliert werden.
Lehrpersonen, die an der Aufnahmeprüfung oder EF-Projekten eingesetzt sind, müssen für diejenigen Halbtage, an denen sie Aufsicht halten, korrigieren oder einen Kurs leiten, keine Aufträge erteilen.

Untergymnasium Montag bis Mittwoch (15.-17. März)
Für das Untergymnasium gilt grundsätzlich dieselbe Lösung wie für die 1.-3. Klassen des Gymnasiums.

Ergänzungsfächer Montag bis Mittwoch (15.-17. März)
Für Schülerinnen und Schüler der Maturaklassen fiel in der letzten Woche vor den Sommerferien 2020 die Schwerpunktfachwoche aus. Es sollen daher wenigstens verkürzte Ergänzungsfachsprojekte (ohne Übernachtungen, ohne Tagesausflüge) durchgeführt werden. Verantwortlich für das Programm sind die beiden Lehrpersonen, die im Grobprojekt bereits dafür vorgesehen waren.
Die EF-Lehrpersonen sind eingeladen, bis Montag, 18. Januar 2021, ein verkürztes Detailprogramm einzureichen.

Besondere Unterrichtswoche I, 2. Teil (Do-Fr)

Am Donnerstag und Freitag der Kalenderwoche 11 findet für alle Klassen Präsenzunterricht nach Stundenplan statt. Über besondere Veranstaltungen im Untergymnasium werden die Betroffenen rechtzeitig informiert.

Ausfall Informationsveranstaltung Mittwoch 9. Dezember

In der 5. Lektion findet am 9. Dezember Unterricht nach Stundenplan für alle Klassen statt. Die Informationsveranstaltung zu den BU-Projekten für die 1. und 3. Klassen entfällt.

Besondere Unterrichtswoche II (5.-9.7.21)

Ob die Sprachaufenthalte im Sommer 2021 obligatorisch sind, entscheidet die Schulleitung im Februar. Wir weisen noch einmal darauf hin, dass bis zu diesem Zeitpunkt keine Arrangements gebucht werden sollen, um Kostenfolgen bei einer Absage zu vermeiden.
Falls die Sprachaufenthalte nicht durchgeführt werden könnten, wird die letzte Schulwoche vor den Sommerferien an der ganzen Schule in anderer Form organisiert. Dafür müssen sämtliche Lehrpersonen zur Verfügung stehen.

Instrumentalunterricht in BU I und BU II

Beim Instrumental- und Sologesangsunterricht im Gymnasium gilt, dass eine der beiden Lektionen in der BU I bzw. BU II durchgeführt wird, die andere wird im Rahmen des Referatesystems vorgeholt. Weil die Instrumentallehrpersonen in der Woche 11 auch Schülerinnen und Schüler aus anderen Schulen unterrichten, ist es bei gegenseitiger Absprache unter Umständen gut möglich, eine dieser beiden Lektionen am Montag, Dienstag oder Mittwoch in der BU I zu halten. Allenfalls - je nach Entscheid über die BU II - bietet sich auch ein Termin in der letzten Woche vor den Sommerferien an.

Tage des offenen Schulzimmers, Elternsprechnachmittag

Die Tage des offenen Schulzimmers sind ersatzlos gestrichen.
Der Elternsprechnachmittag wird am Freitag, 19. Februar 2021, nicht in gewohnter Form durchgeführt. Die Schülerinnen und Schüler können mit den Lehrpersonen Termine am Donnerstag, 18. Februar, und Freitag, 19. Februar, von 16 bis 19 Uhr abmachen, an denen Eltern und Lehrpersonen via Teams miteinander sprechen können. Der zeitliche Rahmen soll ähnlich sein wie am Elternsprechnachmittag, d. h. rund 15 Minuten pro Gespräch. Der Unterricht wird an diesen beiden Nachmittagen nach der 9. Lektion eingestellt. Weitere Informationen folgen im Januar.

Berufswahl-Speed-Dating (10.3.21)

Das Berufswahl-Speed-Dating für 3. Klassen vom 10. März wird ersatzlos gestrichen.

Präsentation der Maturaarbeiten (23./24.3.21)

Die Präsentation der Maturaarbeiten kann voraussichtlich stattfinden - mit eingeschränktem Besucherkreis und unter Beachtung der Schutzmassnahmen. Hier folgen Informationen rechtzeitig vor der Veranstaltung.

Kammermusik- und Kantonsschulkonzert

Die Vorbereitung für diese Anlässe laufen so, dass sie gegebenenfalls unter den aktuellen Vorgaben durchgeführt werden könnten.

Stägäfäscht (30.4.21)

Wegen der finanziellen Risiken, die bereits jetzt eingegangen werden müssten, wird dieser Anlass abgesagt.

Jubiläum 10 Jahre ImmerSion (6./7.5.21)

In welcher Form und mit welchem Teilnehmerkreis das Jubiläum begangen wird, wird zu Beginn des 2. Semesters bekanntgegeben.

Maturaprüfungen und Maturafeiern 2021

Bei der Planung der Maturaprüfungen gehen wir davon aus, dass sowohl die schriftlichen als auch die mündlichen Prüfungen an den vorgesehenen Daten durchgeführt werden können - unter Berücksichtigung der dann gültigen Schutzkonzepte. Dasselbe gilt auch für die Maturafeiern.

Maturaball 2021

Die Planung hat begonnen und wird laufend dem aktuellen Stand angepasst.

OpenAir 2021/Julikonvent

Falls das OpenAir am 2. Juli nicht durchgeführt werden kann, fallen am Freitag, 2. Juli, auch keine Lektionen aus, die vorgeholt werden müssten. Der Konvent fände in diesem Fall am Freitagnachmittag, 9. Juli, statt. Dieser Freitagnachmittagstermin ist auch vorgesehen, falls die Sprachaufenthalte nicht durchgeführt werden und die letzte Schulwoche vor den Sommerferien anders organsiert werden muss.

Abstand halten

Trotz schwieriger Corona-Situation in der Schweiz ist es nach wie vor möglich, dass wir Präsenzunterricht halten können. Isolationen nach positiven Testresultaten, Quarantäne aufgrund erkrankter Familienangehöriger sowie Fernunterricht für einzelne Klassen halten sich auf tiefem Niveau.
Der Schulleitung ist es ein Anliegen, dass es so bleibt. Es ist die Pflicht jedes Einzelnen, seinen Beitrag dazu zu leisten und andere zu schützen: Es gilt in jeder Situation, Abstand zu halten - auch dort, wo keine Masken getragen werden: beim Essen, vor dem Haus. Insbesondere im Sport bitten wir die Schülerinnen und Schüler, die Bemühungen der Sportlehrpersonen zu unterstützen und auf den Abstand zu achten.

Zurzeit kein erneuter Fernunterricht geplant

In ihrer Antwort auf die Fernunterrichts-Petition teilt die St.Galler Regierung mit, dass sie Verständnis für dieses Anliegen hat, aber auf die Massnahme "Fernunterricht auf der Sekundarstufe II" möglichst lange verzichten möchte (vgl. Medienmitteilung von gestern Mittwoch). Falls wider Erwarten doch wieder Fernunterricht nötig würde, soll es möglich sein, dass Schülerinnen und Schüler zumindest punktuell in die Schule kommen, denn valide Prüfungen sind im Fernunterricht kaum möglich.
Die Schulleitung hat darum eine mögliche Prüfungsplanung diskutiert: Sie geht aktuell davon aus, dass für Prüfungen, die auf Nesa eingetragen sind, ein Plan erstellt wird, nach dem Klausuren am vorgesehenen Tag in den Turnhallen geschrieben werden. Einer vorausschauenden Prüfungs- und Terminplanung in jedem Fach kommt darum besondere Bedeutung zu. Im Fall von Fernunterricht folgen rechtzeitig Informationen dazu.

Kraft- und Ausdauerräume

Die bisherige Erfahrung hat gezeigt, dass die Kraft- und Ausdauerräume im Rahmen des Unterrichts (inkl. WPU) hauptsächlich bis 16.30 Uhr gebraucht werden. Von Dienstag bis Freitag können Schülerinnen, Schüler und Lehrpersonen diese Räume ab Lektion 11 künftig benutzen. Kanti-Gym-Coaches überwachen die Einhaltung des Schutzkonzepts.

Recht am Bild

Am 2. November haben wir über die Möglichkeit informiert, wie Schülerinnen und Schüler in Quarantäne dank verantwortlichen Schülerinnen und Schülern pro Fach über das Unterrichtsgeschehen informiert bleiben können. Neben der Notwendigkeit, die Lehrperson um Einwilligung zu bitten, gilt - wie schon im Frühling während der Fernunterrichtsphase - das Recht am Bild: Materialien dürfen nicht ohne Quellenangabe gestreut werden. Es ist das Persönlichkeitsrecht zu beachten: Bild-, Video- oder Tonaufnahmen aus dem Unterricht dürfen ausschliesslich für den vorgesehenen Zweck verwendet werden. Insbesondere dürfen diese Aufnahmen nicht verfremdet und/oder weitergesandt oder auf Social-Media-Plattformen hochgeladen werden.

Gaudeamus igitur

Nicht gefreut hat uns die Sprayerei an der Fassade am Dienstagmorgen. Was der Rektor dazu frisch von der Leber gesagt hat, hat Kanti live auf Video festgehalten.
Gefreut hat uns das Engagement der Macherinnen und Macher von Kanti live auch zu diesem Thema.
Der Schulleitung ist sehr wohl bewusst, dass Unterricht mit Schutzmassnahmen Fragen aufwirft. Gerne stellt sich die Schulleitung diesen Fragen - in direktem Gespräch. Mitglieder der Schulleitung kommen nächste Woche in jeder Klasse vorbei.

Massnahmen beachten

Das aktualisierte Rahmenschutzkonzept für die kantonalen Mittelschulen ist auf der Website des Amts für Mittelschulen aufgeschaltet. Der Link dazu befindet sich auf unserer Homepage.
Es ist ein Akt der Solidarität, sich ausnahmlos an die bekannten Hygienemassnahmen zu halten (Abstandhalten und regelmässiges Händewaschen, kein Händeschütteln, keine Begrüssungsküsse und Umarmungen). Die wichtigste, aber auch herausforderndste Massnahme ist die Beschränkung der Kontakte - auch und gerade im privaten Bereich. Nicht angenehm, aber weniger herausfordernd und nach Ansicht der Schulleitung durchaus zumutbar ist das konsequente und korrekte Tragen des Mundnasenschutzes - im Schulhaus, im Unterricht. In den Schulzimmern achten die Lehrpersonen darauf, dass dies umgesetzt wird.
In der Pause kommt es im Freien vor der Schule zum Teil zu Ansammlungen von Personen, bei der der erforderliche Abstand nicht eingehalten werden kann. Gemäss Verordnung des Bundesrats muss in den entsprechenden Situationen Maske getragen werden.

Einteilungen Sportunterricht

Sportunterricht kann nur in Halbklassen stattfinden. Auf Nesa ist bei den Schülerinnen und Schülern eingetragen, in welchen Gruppen sie Sportunterricht haben. Auf der Website der Fachgruppe stehen die Zeiträume, in denen die Gruppen Unterricht haben (www.ksbg.ch/sport > Sportunterricht).

Kraft- und Ausdauerräume geschlossen

Kraft- und Ausdauerräume sind nur im WPU-Unterricht zugänglich.

Quarantäne

Neue kantonale Quarantäneregeln

Gemäss aktualisiertem Rahmenschutzkonzept für die kantonalen Mittelschulen gelten neu folgende Regeln für Quarantäne (4.1):
"Wer im gleichen Haushalt lebt mit Personen, die positiv getestet wurden, muss sich in Quarantäne begeben. Wer selber Symptome aufweist, unterzieht sich einem Test."
Aktuell befinden sich 8 positiv getestete Schülerinnen und Schüler in Isolation, 43 in Quarantäne.

Der parallele Unterricht für Klassen mit Präsenz an der Schule und einzelnen Schülern in Quarantäne bzw. Isolation ist eine Herausforderung. Im Austausch mit den Lehrervertreterinnen Angelika Rupflin und Mona Tasman hat die Schulleitung darum folgende Grundsätze beschlossen:

Holschuld von abwesenden Schülerinnen und Schülern

Schülerinnen und Schüler, die nicht am Präsenzunterricht teilnehmen können, sind verpflichtet, sich um den verpassten Unterrichtsstoff zu kümmern. Die Mitschülerinnen, Mitschüler und die Lehrpersonen unterstützen sie dabei.

Verantwortliche Schülerinnen und Schüler pro Fach

Jede Klasse bestimmt pro Fach eine Schülerin bzw. einen Schüler, der dafür besorgt ist, dass die abwesenden Schülerinnen und Schüler die nötigen Informationen erhalten. Sie kümmern sich darum, dass bekannt ist, welche Aufträge erledigt werden müssen, sei es direkt aus der Lektion heraus oder im Anschluss daran. Sie erkundigen sich bei der Fachlehrperson, was besonders wichtig sei, und fragen nach, ob und was sie live übertragen dürfen. Sie übermitteln allfällige Fragen von abwesenden Schülerinnen und Schülern.

Fachlehrpersonen

Die Fachlehrpersonen sind in Kontakt mit den Schülerinnen und Schülern, die die Abwesenden mit den nötigen Informationen versorgen. Für Schülerinnen und Schüler ist es sehr wichtig, dass die Materialien strukturiert abgelegt sind, dass Übungen gut auffindbar sind, dass Aufträge klar erteilt werden. Für beide Seiten wäre eine permante Übertragung für abwesende Schülerinnen und Schüler schwierig.

Quarantäne und Klausuren

Die Abteilungsvorstände informieren die Schülerinnen und Schüler in Quarantäne, dass sie sich bei ihren Lehrpersonen melden müssen, um sich über Klausurnachholtermine zu informieren. Klausuren, die am Tag der Rückkehr aus der Quarantäne angekündigt sind, müssen geschrieben werden.

Fernunterricht und Klausuren

Auch wenn in Genf und Nidwalden an den Gymnasien bereits Fernunterricht stattfindet, hoffen wir, so lange wie möglich Präsenzunterricht durchführen zu können. Wir gehen aber davon aus, dass selbst in einer Phase des Fernunterrichts Prüfungen vor Ort abgelegt werden können.

Verschärfte Corona-Massnahmen

Nach den Verschärfungen der Corona-Massnahmen durch den Bundesrat muss das Rahmenschutzkonzept für kantonale Mittelschulen angepasst werden. Der St.Galler Regierungsrat trifft sich morgen Freitagnachmittag zu einer ausserordentlichen Sitzung. Offene Fragen (auch für das Untergymnasium) werden so rasch wie möglich geklärt. Das kantonale Schutzkonzept wird zu Beginn der nächsten Woche publiziert.

Bild: spektrum.de

Erweiterte Maskenpflicht

Seit heute müssen gemäss bundesrätlicher Verordnung an unserer Schule auch im Unterricht von Jugendlichen und den Lehrpersonen Gesichtsmasken getragen werden müssen (Covid-19-Verordnung, Art. 6d). Wo im Haus in Ausnahmesituationen die Maske abgelegt wird, z. B. zum Essen und Trinken im Gang, in den Nischen oder im Kantiheim, ist umso mehr auf den Mindestabstand zu achten. In der Mensa sind nur noch vier Personen pro Tisch gestattet.

Keine Informationsveranstaltungen im November

Die für November angekündigten Informationsveranstaltungen für das Untergymnasium und das Gymnasium finden nicht in der üblichen Form statt. Die Information wird über die Schulleitungen des Einzugsgebiets, über unsere Website (inkl. Matura-Navigator) und telefonischen Kontakt laufen.

Wie angekündigt, wird die Schulleitung Mitte November über die Durchführung der Anlässe im 2. Semester entscheiden bzw. einen aktualisierten Fahrplan bekanntgeben.

Vorgehen bei Krankheitssymptomen bzw. nach Kontakt mit einer infizierten Person

Antworten zu einigen häufig gestellten Fragen befinden sich im Infopoint unserer Website.
Das Vorgehen im Umgang mit dem neuen Coronavirus ist auf der Website des BAG detailliert beschrieben. Insbesondere gilt auch für Schulangehörige, dass sie bei Krankheitssymptomen zu Hause bleiben müssen. Schülerinnen und Schüler benachrichtigen in diesem Fall ihren Abteilungsvorstand.
Nach Kontakt mit einer infizierten Person meldet sich die kantonale Stelle, falls eine Quarantäne verordnet wird. Dies dauert wegen der zunehmenden Fälle allerdings eventuell lange. Es ist darum wichtig, rechtzeitig zu reagieren und die HInweise zum Contact-Tracing zu beachten. Die kantonalen Richtlinien finden Sie auf der Website des Amts für Mittelschulen, den Link dazu stets auf der Homepage unserer Website.

Masken tragen

Die Schulleitung empfiehlt angesichts der steigenden Zahlen dringend, Maske zu tragen, um sich und andere zu schützen - auch im Stammklassenunterricht, wo der empfohlene Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Durch konsequentes Lüften und Maskentragen wird die Virenlast in den Schulzimmern deutlich reduziert  Maskentragen ist das kleinere Übel als Fernunterricht.

Maskentragepflicht

Ab kommendem Montag wird an unserer Schule die Empfehlung gemäss Schutzkonzept für die kantoalen Mittelschulen vom 22. September umgesetzt: Es gilt neu eine Maskentragepflicht in öffentlichen, frei zugänglichen Innnenräumen. Konkret heisst das, dass die Maske ab Betreten des Gebäudes getragen werden muss. Wenn man am Platz in der Stammklasse im Fachunterricht sitzt, darf sie abgezogen werden.
Morgen Freitagnachmittag findet eine ausserordentliche Regierungssitzung statt. Wenn sich dadurch Veränderungen ergeben, werden wir das selbstverständlich mitteilen.

Bild: BAG

Masken im Unterricht

Jede Lehrperson kann weiterhin verlangen, dass im Unterricht Masken getragen werden. Empfohlen ist dies insbesondere in gemischten Klassen und in Unterrichtssituationen, in denen der Abstand nicht eingehalten werden kann.

Feste Sitzordnung

Nach wie vor gilt, dass die Schülerinnen und Schüler im selben Fach im selben Zimmer am selben Platz sitzen müssen. Die Fachlehrpersonen sind dafür verantwortlich, dass diese Sitzordnung eingehalten wird.

Rolle der Klassenlehrpersonen und der Klassenvertretung

Der Sicherheitsabstand kann zum Teil in den Schulzimmern nicht eingehalten werden. Das Contact-Tracing wird erleichtert, wenn in diesen Fällen stets dieselben zwei Schülerinnen und Schüler nebeneinander sitzen. Die Klassenvertretungen sind darum eingeladen, zusammen mit der Klassenlehrperson eine Klassenliste zu erstellen, auf der diese Paare festgehalten sind. Die Klassenlehrperson lassen diese Liste anschliessend den Lehrpersonen der Klasse zukommen (Nesa > Kommunikation > E-Mail > Klassenteam (mit Lehrpersonen aus Zusatzkursen).

Regelmässiges Lüften

Die Zimmer müssen regelmässig gelüftet werden. Sinnvoll ist kurzes, intensives Lüften - auch während der Lektion.

Essen und Trinken

Die Maskentragepflicht gilt auch in den Arbeitsecken in den Gängen sowie in der Mensa. Zum Essen und Trinken darf die Maske kurzzeitig abgenommen werden.

Fremdsprachenauftenthalte 2021

Die Schulleitung wird Mitte November den Fahrplan für verschiedene Anlässe im 2. Semester bekanntgeben. Fest steht jetzt schon, dass Anfang Februar über die Durchführung der Sprachaufenthalte entschieden wird. Man kann sich bereits über verschiedene Angebote informieren, soll aber auf keinen Fall vor Februar buchen.

Quarantäne: Meldung an die Schulleitung

Schülerinnen und Schüler, die auf Anordnung in Quarantäne sind, müssen dies umgehend ihrem Abteilungsvorstand bzw. Abteilungsvorsteherin melden.

Masken in Turngarderoben

In den Turngarderoben gilt ab nächstem Montag Maskenpflicht – beim Umziehen, nicht beim Duschen.
Wegleitend waren folgende Überlegungen: Die Schulleitung erachtet Sport als wichtig, sie möchte weder Halbklassenunterricht noch gestaffelten Betrieb mit dadurch verkürzten Lektionszeiten. Das Abstandhalten in den Garderoben und auch das Contact-Tracing sind in den Garderoben schwierig. Die getroffene Lösung ist einfach, und das Maskentragen ist da zumutbar.
Die Fachgruppe hat zudem eine verbindliche Garderobenzuteilung vorgenommen, was die Situation weiter entspannen kann.

Weitere abgesagte Anlässe

Für das Schnupperkonzert der KBO Concert Band am 8. September sowie für die Kanti-Bandnight am 6. November wurden alternative Durchführungsformen gesucht. Weil aber keine realisierbar ist, werden diese beiden Anlässe abgesagt.

Tische reinigen zu Lektionsbeginn

Gemäss Rahmenschutzkonzept für die kantonalen Mittelschulen werden die Tische bei einem Klassenwechsel gereinigt. Dies geschah bis anhin uneinheitlich. Die Schulleitung hat darum beschlossen, dass ab kommendem Montag die Klassen dies zu Beginn der Lektion machen sollen. So wird sichergestellt, dass die Arbeitsplätze, die benutzt werden, sauber sind.

Feste Sitzordnung einhalten

Um das Contact-Tracing zu erleichtern, sind die Schülerinnen und Schüler aufgerufen, im selben Schulzimmer im selben Fach immer am selben Ort zu sitzen.
Wir möchten an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich festhalten, dass feste Klassenzimmerzuteilungen zwar sehr gewünscht, aber mit der aktuellen Klassen- und Zimmeranzahl am Burggraben schlichtweg unmöglich sind.

Rahmenschutzkonzept für die st.gallischen Mittelschulen

Wie vor den Sommerferien mitgeteilt, kann der Schulbetrieb am Montag in ganzen Klassen aufgenommen werden. Das Coronavirus ist weiterhin präsent. Vor diesem Hintergrund sind auch im neuen Schuljahr einzelne Schutzvorkehrungen unumgänglich. Massgebend ist das Rahmenschutzkonzept für die st.gallischen Mittelschulen (Stand: 1. Juli 2020). In den Schulzimmern wurde darum zur Wahrung des Abstands grundsätzlich Prüfungsbestuhlung eingerichtet, am ersten Schultag erfolgt die Begrüssung der Klassen nicht in der Aula, sondern in den Schulzimmern.
Bitte beachten Sie insbesondere die angeordneten Massnahmen zur Einhaltung der Hygiene- und Verhaltensregeln des Bundes (Kapitel 4).

Alle müssen Masken mitbringen

Das Gesundheits- und das Bildungsdepartement haben entschieden, dass der Kanton St.Gallen zum Schulbeginn keine generelle Maskenpflicht einführt (vgl. Medienmitteilung vom 3. August). Wer freiwillig eine Maske tragen möchte, kann dies weiterhin tun. In Situationen, in denen der gebotene Abstand nicht eingehalten werden kann, sei es im Unterricht oder auch ausserhalb, empfiehlt der Kanton jedoch, dass man sich mit einer Maske schützt. Ausserdem kann die Schule in bestimmten Situationen das Tragen einer Hygienemaske anordnen. Vor diesem Hintergrund müssen alle Schülerinnen und Schüler eine Maske in die Schule mitbringen. Die Schule wird den Schülerinnen und Schülern grundsätzlich keine Masken zur Verfügung stellen.

Quarantänepflicht

Der Bundesrat hat am 1. Juli 2020 festgelegt, dass Personen, die aus Gebieten mit erhöhtem Ansteckungsrisiko in Bezug auf das Corona-Virus in die Schweiz einreisen, 10 Tage in Quarantäne müssen. Die Liste der Staaten und Gebiete, für welche die Quarantänepflicht gilt, ist auf der Website des BAG veröffentlicht.

  • Falls Sie auf eigene Verantwortung in eines der Risikogebiete verreist sind, ist nach der Rückkehr unbedingt die 10-tägige Quarantänefrist einzuhalten.
  • Bei Lehrpersonen sowie Schülerinnen und Schülern, die bis spätestens am 30. Juli 2020 aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind, läuft die Quarantänefrist ab, bevor der Unterricht am 10. August 2020 wieder beginnt. Sie können somit, soweit sie symptomfrei sind, normal und ohne arbeits- bzw. absenzenrechtlichen Massnahmen ins neue Schuljahr starten.
  • Schülerinnen und Schüler, die nach dem 30. Juli 2020 aus einem Risikogebiet zurückkehren, müssen zum Schulbeginn solange zu Hause bleiben, bis die Quarantänefrist abgelaufen ist. Melden Sie dies Ihrem Abteilungsvorstand. Ihre Absenz gilt wie in einem üblichen Krankheitsfall als entschuldigt. Es besteht kein Anspruch auf Fernunterricht. Schülerinnen und Schüler sind selbständig dafür besorgt, den verpassten Stoff nachzuarbeiten.
  • Sie müssen Ihre Rückkehr den kantonalen Behörden mit dem Online-Formular melden.

Vorgehen bei Ansteckung

Sollte sich eine Schülerin oder ein Schüler mit dem Coronavirus anstecken, so stellt der Kanton die im gleichen Haushalt lebenden Personen (Erwachsene und Kinder) unter Quarantäne. Die übrigen Schülerinnen und Schüler derselben Klasse sowie die Lehr- und Betreuungspersonen werden nicht unter Quarantäne gestellt. Die Schulen müssen keine weiteren Massnahmen umsetzen. Wenn sich innerhalb von weniger als 10 Tagen zwei oder mehr Schülerinnen und Schüler derselben Klasse infizieren, stellt der Kanton die gesamte Klasse inklusive Lehrpersonen unter Quarantäne. In diesem Fall würde der Unterricht nach Möglichkeit im Fernunterricht weitergeführt.

SwissCovid App

Das Ermitteln von Kontaktpersonen ist eine der wirksamsten Massnahme zur Bekämpfung von Epidemien. Dazu gehört die Identifizierung von Übertragungsketten und ihre Unterbrechung, indem sich erkrankte Personen isolieren und sich Kontaktpersonen in Quarantäne begeben.
Zur Ergänzung des klassischen Contact-Tracings empfehlen wir allen Schulangehörigen, die SwissCovid App auf ihrem Mobiltelefon zu installieren.

Bild: BAG

Sporttage finden nicht statt

Die Sporttage für die 1. und 3. Klassen in der zweitletzten Schulwoche finden nicht statt.

Präsenzunterricht ab 8. Juni

Ab kommendem Montag kann der Präsenzunterricht am Gymnasium wieder aufgenommen werden, gemäss kantonalem Entscheid in ganzen Klassen im Untergymnasium und in 1. Klassen des Gymnasiums, mit Wahrung des Sicherheitsabstands - und folglich in Halbklassen bei uns - in den 2. und 3. Klassen.
Hinweise zum kantonalen Schutzkonzept und zur Umsetzung an unserer Schule finden Sie auf unserer Website. Der Unterricht findet in Zimmern statt, die den Klassen zugewiesen werden. Im Dokument der Zimmerzuteilung für die Klassen ist ebenfalls aufgeführt, welche Regelung für einzelne Fächer und gekoppelte Lektionen gilt.
Der Präsenzunterricht der Kantonsschule am Burggraben beruht darauf, dass Lehrpersonen für die Halbklassen nicht gleichzeitig Fern- und Präsenzunterricht halten. Konkret heisst das, dass im Präsenzunterricht umfangreichere Hausaufgaben gestellt werden, die an den freien Halbtagen erledigt werden können. Selbstverständlich steht es aber den Lehrpersonen frei, verschiedene Unterrichtsformen auszuprobieren, etwa auch das zeitweise Zuschalten der abwesenden Halbklasse während der Lektion.
Bei Gruppeneinteilungen waren die Gruppengrössen auch in gekoppelten Gruppen zu berücksichtigen, bei Zimmereinteilungen war darauf zu achten, dass die Zimmergrösse den nötigen Abstand bei jeder darin unterrichteten Gruppe ermöglicht. Ausserdem waren die Raumbedürfnisse der ISME zur berücksichtigen. Es ist der Schulleitung bewusst, dass sowohl Gruppeneinteilungen in 2. und 3. Klassen als auch Zimmerzuteilungen nicht für alle Betroffenen gleich glücklich sind. Sie hält diese Einschränkungen angesichts des Zeitraums von vier Wochen aber für zumutbar.

Zimmerzuteilung

Der Plan mit der Zimmerzuteilung wurde gestern Vormittag auf unserer Website aufgeschaltet. Die Arbeitsplätze in den Zimmern für 2. und 3. Klassen werden so eingerichtet bzw. markiert, dass zwischen den Schülerinnen und Schülern Abstand herrscht. Die Tischordnung soll folglich nicht verändert werden, und die Schülerinnen und Schüler sollen grundsätzlich immer denselben Platz besetzen.

Klassenzimmer

Da die Zimmer den Klassen, nicht Lehrpersonen zugeteilt sind, sind die Klassen für die Ordnung darin verantwortlich. Zum Unterrichtsbeginn am Montag werden in jeder Klasse Verantwortliche für das Lüften, die Reinigung und die Ordnung im Zimmer (inkl. Tischordnung) bestimmt.

Meldung Sprachaufenthalte Sommer 2020

Wie bereits früher mitgeteilt, können Schülerinnen und Schüler der aktuellen 2. Klassen den Englischaufenthalt im Sommer 2021 im selben Zeitfenster nachholen.
Der Französischaufenthalt ist dieses Jahr fakultativ. In den meisten Fällen war er wegen Grenzschliessungen nicht abschliessend planbar. Der Unterricht findet darum auch für die 1. Klassen bis zu den Sommerferien nach Stundenplan statt. Schülerinnen und Schüler, deren geplanter Sprachaufenthalt nun durchführbar ist, müssen dies ihrem Abteilungsvorstand bis Donnerstag, 19. Juni (vierwöchiger Aufenthalt) bzw. 26. Juni (zweiwöchiger Aufenthalt) melden.
Sie sind während dieser Zeit vom Unterricht dispensiert, und allenfalls angesagte Prüfungen müssen grundsätzlich weder vor- noch nachgeholt werden.

Sport

Wahlpflichtunterricht Sport (WPU) in den 3. Klassen findet bis zu den Sommerferien nicht statt, Ergänzungsunterricht Sport (EU) findet zu den üblichen Stundenplanzeiten statt.
Das Schutzkonzept für den Sportunterricht sowie die Hallen- und Gardeorbenzuteilung befinden sich auf der Website der Fachgruppe.

Kraft- und Ausdauerräume bleiben geschlossen

Die Kraft-, Ausdauer- und Spinningräume bleiben bis auf Weiteres für Schülerinnen, Schüler und Lehrpersonen geschlossen. Einzige Ausnahme bilden Lektionen unter Aufsicht einer Sportlehrperson, die die Einhaltung des Schutzkonzepts garantieren kann.

Pause, Zwischenlektionen, Mittag

Das Klassenzimmer steht den Klassen grundsätzlich ohne Unterbruch zur Verfügung (abgesehen von Kopplungslektionen), also auch in Pausen und Zwischenlektionen sowie am Mittag. Da die Mensa geschlossen bleibt und in der Pause kein Gipfeliverkauf stattfindet, wird empfohlen, eine Zwischenverpflegung mitzubringen. Wegen der Schutzmassnahmen wird die Kapazität der Läden in der Umgebung für einen Einkauf in der Pausenzeit kaum ausreichend sein.
Schülerinnen und Schüler sollen sich in den Pausen etwas bewegen können, gleichzeitig sollen nicht alle miteinander vor bzw. hinter das Haus drängen. Wir weisen darum darauf hin, dass der Innenhof geöffnet ist.

Ab 8. Juni Präsenzunterricht nach kantonalem Schutzkonzept

Der Präsenzunterricht an unserer Schule kann ab 8. Juni auf der Grundlage des Schutzkonzepts Mittelschulen wieder aufgenommen werden.

Untergymnasium und 1. Klassen des Gymnasiums: Ganzklassenunterricht

Auf der Grundlage des Bundesratsentscheids wurde kantonal beschlossen, dass im Untergymnasium und in den 1. Klassen des Gymnasiums analog zu den obligatorischen Schulen der Unterricht in ganzen Klassen stattfinden darf.

2. und 3. Klassen: zwei Meter Abstand

In den übrigen Klassen ist der Abstand von zwei Metern untereinander und zu den Lehrpersonen einzuhalten. Die Schulen wenden geeignete alternative Unterrichtsformen an, falls die Räume den Vollklassenunterricht nicht zulassen.

Chor, Orchester, Theater, Instrumentalunterricht

Gemäss kantonalem Entscheid dürfen Chor-, Orchester- und Theaterunterricht unter Beachtung der Schutzmassnahmen (drei Meter Abstand) stattfinden. Auch der Instrumentalunterricht findet statt.

Sportunterricht

Sportunterricht kann unter Berücksichtigung der Schutzmassnahmen stattfinden.

Gefährdete Lehrpersonen

Gefährdete Lehrpersonen können in der vorgesehenen Stundenplanlektion Fernunterricht durchführen. Die Schülerinnen und Schüler folgen dem Fernunterricht bzw. lösen die Aufträge im Klassenzimmer - wenn möglich mit Kopfhörern, um Rückkopplungseffekte zu vermeiden.

2./3. Klassen: Halbklassenunterricht nach Stundenplan

Als Folge des Zweimetergebots führen wir an unserer Schule die 2. und 3. Klassen ab 8. Juni in Halbklassen A bzw. B gemäss bestehendem Stundenplan. Auf Nesa wird für jede Schülerin und jeden Schüler die Zuteilung eingetragen werden. Die Gruppengrössen müssen auch in klassenübergreifenden Kursen eingehalten werden (BG, Musik, Philosophie, Religion, Sport, Freifächer, teilweise Schwerpunktkurse). Daher kann die Zuteilung nicht einfach alphabetisch oder nach Zuteilungswunsch erfolgen.

WocheVormittag
(bis 12.59 Uhr)
Nachmittag
(ab 13.04 Uhr)
8.-12.6.AB
15.-19.6BA
22.-26.6.AB
29.6.-3.7.BA

Umsetzung an der Kantonsschule am Burggraben

Das Schutzkonzept unserer Schule baut auf Selbstverantwortung der Schülerinnen und Schüler im Wissen, dass in den Unterrichts- und Pausenräumen, aber auch im öffentlichen Verkehr die Schutzvorschriften gelten. Wir erwarten, dass die Hygienemassnahmen eingehalten werden, insbesondere das Waschen der Hände, Lüften der Zimmer, Reinigung der Tische. Zu Beginn des Präsenzunterrichts weisen die Lehrpersonen die Klassen auf den Sinn und die Umsetzung der geltenden Distanz- und Hygienevorschriften hin.

Anspruchsvoll für die Lehrpersonen ist, dass der Unterricht in Klassenzimmern stattfindet, die den Klassen zugewiesen werden. Mit Ausnahme des BG- und Musik- und Sportunterrichts sowie der naturwissenschaftlichen Praktika findet der Unterricht fast durchwegs im Zimmer der Klasse statt. Gekoppelte Lektionen (Philosophie, Religion, teilweise Schwerpunktlektionen) finden meist im  Zimmer einer beteiligten Klasse, gelegentlich in einem zusätzlichen Zimmer statt.
Die Zuteilung der Klassenzimmern an den Schulen wird bis zu den Sommerferien aus folgenden Gründen vorgenommen:

  • Die Tische und Stühle in den Klassenzimmern für Untergymnasium und 1. Klassen werden anders angeordnet als in solchen für 2. und 3. Klassen. In den oberen Klassen muss die Distanz von zwei Metern auch zwischen Schülerinnen und Schülern eingehalten werden, und nicht benutzbare Plätze werden bezeichnet. Ein Unterricht in Fachzimmern hätte zur Folge, dass nach fast jeder Lektion die Möbel umgestellt werden und einzelne Plätze als benutzbar bzw. unbenutzbar klassiert werden müssten.
  • Die Nachverfolgbarkeit (Contact-Tracing) kann so im Falle einer Erkrankung am ehesten gewährleistet werden. Zu Beginn des Präsenzunterrichts wird in jeder Klasse bzw. Halbklasse eine Sitzordnung festgelegt, durch die Klassenvertretung bzw. eine Stellvertretung notiert und im Zimmer angeschlagen. 
  • Der Verkehr in den Schulhausgängen muss gemäss kantonalen Vorgaben auf das Notwendige minimiert werden.
  • Eine Reinigung der Tische ist durch einen Verbleib der Schülerinnen und Schüler an ihrem Platz nicht nach jeder Lektion, sondern nur bei einem "Schichtwechsel" bzw. einem allfälligen Wechsel einer Teilklasse sowie am Ende des Schultags nötig.
  • Können bei einzelnen Unterrichtsarrangements die Distanzregeln in 2. und 3. Klassen ausnahmsweise nicht eingehalten werden und dauert das Setting länger als 15 Minuten, ist das Tragen einer Maske für alle Beteiligten obligatorisch. Nach aktuellem Planungsstand ist das an unserer Schule nicht nötig.

Prüfungen während Präsenzunterricht bis zu den Sommerferien

Für Fächer, deren Unterricht mit der 3. Klasse endet (Bildnerisches Gestalten, Biologie, Chemie, Geografie, Musik), ist in der Woche vom 23.-26. Juni je ein Prüfungsfenster pro Fach vorgesehen, in dem bei Bedarf die ganze Klasse in einer Turnhalle geprüft werden kann. Der vorgesehene Prüfungsplan ist im internen Bereich aufgeschaltet. Prüfungslektionen für 3. Klassen sind an folgenden Tagen in den  Turnhallen T20 und T30 vorgesehen:

  • Dienstag, 23. Juni: Biologie
  • Mittwoch, 24. Juni: Chemie
  • Donnerstag, 25. Juni: Geografie
  • Freitag, 26. Juni: Bildnerisches Gestalten bzw. Musik

Kolleginnen und Kollegen aus diesen Fächern, die das Angebot nutzen wollen, können sich bis Mittwoch, 10. Juni, um 11 Uhr, bei Sonia Müller im Schulsekretariat melden. Der definitive Prüfungsplan, auf dem alle Prüfungen verzeichnet sind, die an diesen vier Tagen stattfinden, wird am Donnerstag, 11. Juni, an dieser Stelle publiziert.
In den 3. Klassen sind somit voraussichtlich in der Woche vom 23.-26. Juni keine weiteren Prüfungen möglich, da gemäss Klausurenordnung nicht mehr als vier angesagte Prüfungen pro Woche möglich sind.
Die Schulleitung sieht das Bedürfnis in vielen Fächern, behandelten Stoff zu überprüfen, weist aber gleichzeitig darauf hin, dass die Klausurenordnung auch in den übrigen Unterrichtswochen und in den übrigen Klassenstufen gilt. Im Sommer 2020 gibt es kein Zeugnis, und die nächste Promotion findet erst Ende Januar 2021 statt, so dass bei Gefahr einer Überbelastung von Klassen ein Prüfungszeitpunkt auch noch zu Beginn des neuen Schuljahrs in Betracht zu ziehen ist.

Arbeitsräume, Bibliothek

Die Schulzimmer, die den Klassen zugewiesen sind, sind zugleich Arbeitsräume in den unterrichtsfreien Lektionen. In der Bibliothek gelten für Schülerinnen und Schüler der 2. und 3. Klassen sowie Lehrpersonen strenge Distanzregeln.

Personen aus Risikogruppen

Im Hinblick auf die Aufnahme des Präsenzunterrichts am 8. Juni werden die Abteilungsvorstände und die personalvertantwortlichen Schulleitungsmitglieder in den nächsten Tagen auf diejenigen Schülerinnen und Schüler bzw. Kolleginnen und Kollegen zugehen. die sich bei ihnen gemeldet haben, weil sie bzw. ihre Angehörigen zu Risikogruppen gehören. Wer sich noch nicht gemeldet hat, ist eingeladen, dies bis nächsten Dienstag, 19. Mai, noch zu tun.

Präsenzunterricht im Untergymnasium ab 25. Mai

Übernächsten Montag wird der Präsenzunterricht im Untergymnasium wieder aufgenommen. Der Unterricht findet in Halbklassen statt, abwechslungsweise am Vormittag bzw. am Nachmittag, in der zweiten Woche umgekehrt.

Präsenzunterricht ab 8. Juni

Der Präsenzunterricht im Gymnasium wir voraussichtlich am 8. Juni wieder aufgenommen. Gestern wurden die "Grundprinzipien für die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts an Bildungseinrichtungen der Sekundarstufe II, der Tertiärstufe und der Weiterbildung"  durch das BAG und das SBFI veröffentlicht. Die Grundaussage, dass immer zwei Meter Abstand eingehalten werden müssen, lässt aus aktueller Sicht nur Halbklassenunterricht zu. Auf dieser Grundlage behandelte die Schulleitung an der heutigen Sitzung verschiedene Aspekte, die Kantonale Rektorenkonferenz (KRK) erarbeitet nächste Woche ein Schutzkonzept für die kantonalen Mittelschulen.
Für den Unterricht in Regelklassen sind Lösungen angedacht, das Untergymnasium könnte als Vorlage dienen. Herausfordernd werden spezielle Unterrichtsgefässe, die nicht in Regelklassen bzw. "normalen" Unterrichtszimmern stattfinden (z. B. Praktika, Sport, Orchester, Chor). Die Schulleitung sammelt Wege, wie hier der Unterricht unter Berücksichtigung des Mindestabstands durchgeführt werden kann, und lädt die Fachgruppenvorsitzenden dieser Fächer ein, Ideen dazu gebündelt zu melden. Wir hoffen, dass so bald nach der Medienkonferenz des Bundesrats vom 27. Mai möglichst viele Regelungen bekanntgegeben werden können.

Sprachaufenthalte (Pauschalangebot)

Die obligatorischen Englischaufenthalte können dieses Jahr kaum wie geplant durchgeführt werden. Um Annulierungskosten zu vermeiden, sollten die gebuchten Arrangements um ein Jahr verschoben werden, also in das Zeitfenster "zwei Wochen vor und zwei Wochen in den Sommerferien 2021". Eine andere Verschiebung ist nur möglich, wenn keine weitere Unterrichtswoche dafür aufgewendet werden muss.

Besondere Unterrichswoche II abgesagt

Viele Buchungen für BU-Projekte müssten aktuell bestätigt oder gar Anzahlungen dafür geleistet werden. Die Lage ist zurzeit nicht so, dass in der Woche 27 eine Durchführung von Gruppenaktivitäten bedenkenlos vorstellbar ist. Zudem wird es nötig sein, ab Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts bis zu den Sommerferien möglichst viel nachzuholen - nicht nur Schulstoff, sondern auch Begegnungen. Aus diesem Grund hat die Schulleitung beschlossen, dass auch in der letzten Woche vor den Sommerferien (3.-7. Juli) für das Untergymnasium und alle 1.-3. Klassen des Gymnasiums Unterricht nach Stundenplan durchgeführt wird. Ob die eine oder andere Klassenaktivität, z. B. im Rahmen einer Exkursion, dann möglich ist, kann die Schulleitung im Juni entscheiden.
Unterrichtsschluss ist Freitagmittag, 3. Juli. Anschliessend findet, sofern möglich, der Schlusskonvent statt.

Sprachaufenthalte 2020

In den bilingualen Ausbildungsgängen ist der Aufenthalt im englischen Sprachgebiet ein obligatorisches Element. Wie noch vor Schliessung der Schule mitgeteilt, können Schülerinnen und Schüler der aktuellen 2. Klassen diesen Aufenthalt im Sommer 2021 im selben Zeitfenster nachholen,
Der Französischaufenthalt ist dieses Jahr fakultativ. In den meisten Fällen wird er wegen Grenzschliessungen nicht planbar oder gar unmöglich sein. Der Unterricht findet darum auch für die 1. Klassen bis zu den Sommerferien nach Stundenplan statt.
Schülerinnen und Schüler, deren geplanter Sprachaufenthalt durchführbar ist, können dies - bis kurz vorher - ihrem Abteilungsvorstand melden. Sie sind während dieser Zeit vom Unterricht dispensiert.

Prüfungen

Wie in den Frühlingsferien mitgeteilt, wird die Promotion im Sommer 2020 ausgesetzt, und es werden keine Zeugnisse erstellt. Die Notenabgabe wurde darum auf Freitag, 3. Juli, verschoben (für Maturaklassen bleibt sie am 20. Mai). Die detaillierten Regelungen, welche Noten zu welchem Zeitpunkt für die Promotion zählen, sind im ergänzenden Reglement geregelt.
Formative und summative Prüfungen können auch im Fernunterricht bzw. nach allfälliger Wiederaufnahme des Schulbetriebs durchgeführt werden. Summative Leistungsbeurteilungen können ganz normal in Nesa eingetragen werden. Die Schulleitung befürchtet, dass nach Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts ein "Klausurenstau" zu einer Überbelastung für die Schülerinnen und Schüler führt. Ordentliche Klausuren im Präsenzunterricht (frühestens ab 8. Juni) sollen darum grundsätzlich in den Fächern möglich sein, die in diesem Semester noch keine durchführen konnten. In 3. Klassen haben diejenigen Fächer Vorrang, in denen die Erfahrungsnote für die Matura erwirtschaftet wird.

Lockerung der Schutzmassnahmen

An der heutigen Medienkonferenz hat der Bundesrat die schrittweise Lockerung der Corona-Schutzmassnahmen bekanntgegeben. Obligatorische Schulen können ab 11. Mai geöffnet werden. Weitere Schritte, vermutlich auch die Öffnung von Gymnasien (inkl. Untergymnasium), sind frühestens am 8. Juni möglich.
Noch offen ist der gesamtschweizeriche Entscheid zu den Maturitätsprüfungen. Der Vorstand der schweizerischen Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK) wird morgen Freitag tagen. Er wird so rasch wie möglich über das weitere Vorgehen informieren.
Sicher ist - das konnte kantonal bereits beschlossen werden -, dass im Sommer die Promotion ausgesetzt wird und dass die Vormaturaprüfungen dieses Jahr ausfallen.

Promotion Sommer 2020

Am Ende des Schuljahres 2019/20 findet keine Promotion statt, und folglich werden keine Zeugnisse erteilt. Die nächste Promotion für alle Schülerinnen und Schüler der aktuellen 1. bis 3. Klassen erfolgt Ende Januar 2021. Mit der Verschiebung des Promotionszeitpunktes musste definiert werden, welche Noten aus welchem Zeitraum für die Promotion im Januar 2021 massgebend sein werden. Sie finden die Details dazu im ergänzenden Reglement.

Vormaturitätsprüfungen 2020

Die derzeitigen 3. Klassen des Gymnasiums müssten sich im kommenden Quartal auf die Vormaturitätsprüfungen in den Fächern Biologie oder Chemie oder Physik und Geschichte oder Geografie vorbereiten. Diese Fächer werden unmittelbar nach den Sommerferien mündlich geprüft. Da dies in der aktuellen Situation nur schwer möglich sein wird, entfallen diese Prüfungen ersatzlos. Für die Noten im Maturitätszeugnis zählen die Erfahrungsnoten (Zeugnisnote Januar 2021 und Juni 2021).

Matura 2020: Medienmitteilung EDK vom 2. April

Gemäss der heutigen Medienmitteilung der Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK) ist "sichergestellt, dass Absolventinnen und Absolventen der Lehrgänge auf der Sekundarstufe II im Herbst 2020 einen weiterführenden Studiengang aufnehmen [...] können. Die Schülerinnen und Schüler der Abschlussjahrgänge der Gymnasien [...] werden ihre Abschlusszeugnisse rechtzeitig erhalten. Auf welcher Grundlage die Zeugnisse erstellt werden, wird spätestens Anfang Mai entschieden. Die Schweizerische Mittelschulämterkonferenz erarbeitet dazu in Zusammenarbeit mit dem Bund und der Schweizerischen Maturitätskommission Szenarien. Mitentscheidend ist der weitere Pandemieverlauf."
Wir gehen davon aus, dass sich bald nach den Informationen durch den Bundesrat Mitte April auch die EDK vernehmen lassen wird.

Medienkonferenz der St.Galler Regierung

Nach der heutigen Medienkonferenz der St.Galler Regierung ist klar: Der Fernunterricht der Kantonsschule am Burggraben St.Gallen wird nach den Frühlingsferien fortgeführt, das Schulhaus bleibt geschlossen. Die Regierung legt allerdings Wert darauf, dass sich die Schulen im Fernunterricht nicht einschränken. Auch wenn die Entwicklung der Pandemie nicht vorhergesagt werden kann, sollen die Schulen jetzt schon an die Zeit nach der Krise denken und entsprechend planen. Ziel soll es sein, ab Mai teilweise etwa für die Benachteiligten in Kleingruppen und spätestens ab Juni vollständig im Normalbetrieb für Präsenzunterricht gerüstet zu sein.

Die Modalitäten für die Abschlüsse auf der Sekundarstufe II werden zurzeit in Abstimmung in der Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK) und im Austausch mit dem Bund national koordiniert. Die Entscheide sind noch nicht gefallen. Bei den Berufslehren müssen die Weichen rasch gestellt werden – es läuft hier voraussichtlich auf anerkannte prüfungsfreie Abschlüsse hinaus. Für die Mittelschulen bleibt noch etwas mehr Zeit. Hier ist der Entscheid, ob die Prüfungen stattfinden oder nicht, von der weiteren Entwicklung der Gesundheitslage abhängig. Eine Mitteilung der EDK wird noch in dieser Woche erwartet.

Grundsätze des Fernunterrichts auch nach den Frühlingsferien

Auch nach den Frühlingsferien gilt, dass im Rahmen des Fernunterrichts den Klassen von den Lehrpersonen Aufträge im Umfang der Lektionen gestellt werden, die im Stundenplan vorgesehen sind. Jedes Fach soll unterrichtet werden. Anzustreben ist, dass Aufträge über mehrere Lektionen erteilt werden, damit die Schülerinnen und Schüler ihre Zeit zur Erledigung der Arbeiten einteilen können.
An jedem Tag, der im Stundenplan für ein Fach vorgesehen ist, soll spätestens um 7.30 Uhr der Auftrag dafür am immer selben Ort aufgeschaltet sein. Ideal dafür ist Teams bzw. OneNote oder ein Dokument auf SharePoint. Die Erfahrung zeigt, dass die Schülerinnen und Schüler für die Aufträge häufig länger als im Präsenzunterricht brauchen. Entsprechend umsichtige Planung ist angezeigt.

Promotion Sommer 2020

Laut Regierungsrat Stefan Kölliker entscheidet der Erziehungsrat in diesen Tagen auf dem Korrespondenzweg darüber, ob und wie die Promotion an die aktuelle Situation angepasst wird. Wir gehen davon aus, dass eine grosszügige Lösung gefunden wird.
Formative und summative Beurteilungsformen im Fernunterricht sind möglich. Wichtig ist, dass promotionsrelevante Noten im Wesentlichen auf der Grundlage von "traditionellen" Beurteilungsformen beruhen, bei denen sichergestellt ist, dass es sich um Eigenleistungen handelt. Andere Beurteilungsformen dürfen in die Zeugnisnote einfliessen. Es muss jedoch gewährleistet sein, dass die Zeugnisnote nicht ausschliesslich aus solchen anderen Beurteilungsformen stammen.

Kontakt mit den Klassen

Aus mehreren Gründen ist Zurückhaltung bei stundenplanmässigem One-to-one-Unterricht angesagt. Der Kontakt mit den Klassen soll aber auf verschiedene Weise behalten werden. Die Befürchtung, dass weniger starke Schülerinnen und Schüler den Anschluss verlieren, ist nicht unbegründet. Ab und zu kann ein "Treffen" mit der Klasse auf Teams stattfinden - mit der ganzen Klasse, mit Gruppen oder mit einzelnen Schülerinnen und Schülern. Die Zeitfenster dafür müssen mindestens 24 Stunden vorher angekündigt werden und sollen dann stattfinden, wenn eine Lektion im ordentlichen Stundenplan vorgesehen ist.

Gesprächsangebot Schulseelsorge

Die Krisenzeit kann für viele Menschen zu einer Herausforderung werden. Die Schulseelsorge steht auch in dieser Zeit zur Verfügung. Stefan Haener und Ulrich Scherrmann sind per E-Mail erreichbar. Sie können zeitnah eine Rückmeldung geben und Terminvorschläge machen.

Schülerbetreuung

Der zwischenmenschliche Kontakt ist jetzt besonders wichtig. Mit Klassenlehrperson, Abteilungsvorstand, schulpsychologischem Dienst und Schularztdienst besteht ein tragfähiges Netz an unserer Schule. Diese Personen stehen gerne für Gespräche zur Verfügung. Zu erfahren, wie es den einzelnen Schülerinnen und Schülern geht, ist anspruchsvoll. Nicht zu unterschätzen ist der Kontakt innerhalb der Klasse - nicht nur mit Textnachrichten, vielleicht einmal ganz traditionell per Telefon.

Was macht man im Erkrankungsfall?

Was zu tun ist im Erkrankungsfall, was Selbst-Isolation und Selbst-Quarantäne angeht, ist auf der Website des Bundesamts für Gesundheitswesen erklärt.

iPad-Blog: Tipps für Präsentation auf Teams

Auf seinem iPad-Blog hat Kollege Christoph Blatter Praxis-Tipps zusammengestellt, im neuesten Blog geht es um die Maturaarbeitspräsentation, nicht nur auf dem iPad
In seinem Blog gibt es zudem viele nützliche Links, auch zur individuellen Weiterbildung in Teams.

Maturaprüfungen 2020

Auf der EDK-Webseite finden Sie unter COVID-19 eine neue Informationssammlung aus dem Bildungsbereich zum Coronavirus mit einer Absichtserklärung der SMAK:
"Die unterbruchfreie Fortsetzung der schulischen Laufbahn jeder Schülerin und jedes Schülers soll auch unter strenger Berücksichtigung der Bundesmassnahmen (COVID-19-Verordnung 2) gewährleistet und mit schweizweit gültigen Lösungen umgesetzt werden. Die Schweizerische Mittelschulämterkonferenz (SMAK), eine Fachkonferenz der EDK, setzt alles daran, dass sich die Schülerinnen und Schüler der Abschlussjahrgänge auch in dieser ausserordentlichen Situation fristgemäss an den Institutionen der Tertiärstufe einschreiben können und ihre Maturazeugnisse termingerecht erhalten."
In welcher Form das geschehen kann, werden die EDK bzw. die kantonalen Behörden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgeben.

Promotion und Vormaturaprüfungen im Sommer 2020

Die Schulleitung wird häufig mit der Frage konfrontiert, wie die Promotion in diesem Semester bzw. in diesem Schuljahr geregelt sind. Es laufen zurzeit auf kantonaler Ebene Abklärungen zur Frage der Promotion und der Vormaturaprüfungen im Sommer.  Die kantonale Rektorenkonferenz schlägt dem Erziehungsrat, der am 15. April entscheiden wird, eine grosszügige Lösung vor.

Fernunterricht: Recht am Bild

Auch im Fernunterricht gilt das Urheberrecht. Materialien dürfen nicht ohne Quellenangabe gestreut werden.
Auch ist das Persönlichkeitsrecht zu beachten: Auch Bild-, Video- oder Tonaufnahmen aus dem Fernunterricht dürfen ausschliesslich für den vorgesehenen Zweck verwendet werden. Insbesondere dürfen diese Aufnahmen nicht verfremdet und/oder weitergesandt oder auf Social-Media-Plattformen hochgeladen werden.

Absenzen

Der Fernunterricht findet zumeist in Form von Aufträgen statt, die bis zu einem gewissen Zeitpunkt erledigt werden müssen. Gelegentlich ist One-to-one-Unterricht unumgänglich. Lehrpersonen weisen Schülerinnen und Schüler frühzeitig darauf hin und erwarten dann ihre "Präsenz". Wenn dies aus einem Grund nicht möglich ist (beispielsweise wegen eines Arzttermins), sind die Schülerinnen und Schüler eingeladen, dies ihrer Lehrperson rechtzeitig mitzuteilen. Ein Eintrag in Nesa ist nicht nötig.

Aufnahmeprüfung Untergymnasium verschoben

Vor dem Hintergrund der sich verschärfenden Massnahmen sieht es die Kantonsschule am Burggraben St.Gallen nicht als verantwortbar an, die Aufnahmeprüfung ins Untergymnasium an den geplanten Terminen vom 23. und 25. März 2020 durchzuführen.
Als möglichen neuen Termin sieht sie die erste oder zweite Woche im Juni. Dies ist jedoch von der Entwicklung der Situation um das Coronavirus abhängig. Die betroffenen Eltern wurden in einem Brief darüber informiert und darauf hingewiesen, dass nach den Frühlingsferien weitere Informationen folgen.

Durchführung der Maturaarbeitspräsentationen

Die Schulleitung hat über die Durchführung der Maturaarbeitspräsentationen beraten im Wissen, dass die Kolleginnen und Kollegen zurzeit mit dem Fernunterricht stark beschäftigt sind, im Wissen aber auch, dass die Schülerinnen und Schüler das Bedürfnis haben, die Maturaarbeit möglichst bald abzuschliessen.
Aufgrund der aktuellen Situation kann es keine Präsentationen an der Schule geben. Sie sollen darum per Videoanruf durchgeführt werden. Kantonal dafür vorgesehen ist Teams von Office 365.
Mit dieser App kann auf einfache Weise jemand angerufen werden. Man sieht dabei nicht nur sein Gegenüber, sondern es können auch gleichzeitig Inhalte (z. B. PowerPoint-Präsentationen) gezeigt werden. Sie funktioniert auf sozusagen allen Geräten, die mit Kamera und Mikrofon ausgerüstet sind.
Die Durchführung der Maturaarbeitspräsentation wird zwischen Lehrperson und Schülerin bzw. Schüler individuell vereinbart. Es ist möglich, eine weitere Lehrperson einzuladen. Die Durchführung kann ab sofort erfolgen, aber damit allfällige technische Fragen auf beiden Seiten in Ruhe angegangen werden können, hat die Schulleitung als Eingabetermin auf Nesa Freitag, 8. Mai, festgesetzt.

Probedurchgang Maturaarbeitspräsentation

Die Schulleitung empfiehlt den Schülerinnen und Schülern, in einem Probedurchgang die Funktionalität zu testen, zum Beispiel mit jemandem aus derselben Klasse. Auch wenn die PowerPoint-Präsentation am Bildschirm geteilt werden kann, empfiehlt sich, die Datei vorgängig zuzusenden. Nicht alle PowerPoint-Funktionen klappen in einem Videoanruf, gerade auf mobilen Geräten gibt es Einschränkungen. (Empfehlung: nur wenige oder gar keine Animationen innerhalb einer Folie, sondern für jede Änderung eine neue Folie gestalten.)

Schulhaus: Öffnungszeiten

Das Schulhaus ist geschlossen, für Lehrpersonen bleibt es mit dem Schlüssel weiterhin zugänglich.
Das Sekretariat ist zu den üblichen Öffnungszeiten erreichbar.

Maturaprüfungen 2020

Es ist uns allen ein Anliegen, dass die Maturaprüfungen 2020 auf eine gute Art durchgeführt werden können. Hier wird ein in den verschiedenen Kantonen koordiniertes Verfahren vorbereitet. Weitere Informationen dazu erfolgen vor den Frühlingsferien.

Schliessung der Schule ab Montag, 16. März

Der Bundesrat hat beschlossen, dass die Schulen bis 4. April schweizweit für den Unterricht vor Ort geschlossen bleiben. "Jetzt kommt es auf uns alle an. Jetzt muss die Bevölkerung ihr Verhalten anpassen, um die Verletzlichen zu schützen. Nur so werden die Kapazitäten des Gesundheitswesens genügen." So heisst es in der heutigen NZZ.
Unsere Schule ist für jegliche Form von Unterricht geschlossen, Anlässe finden nicht statt, auch Gruppenarbeiten sollen im Haus nicht stattfinden. Schülerinnen und Schüler haben nächste Woche im Rahmen der ordentlichen Öffnungszeiten aber Zugang zu ihren Garderobekästen, etwa um ihr Material nach Hause nehmen zu können. Das Sekretariat ist nächste Woche wie üblich geöffnet.

Fernunterricht ab Donnerstag, 19. März

In sämtlichen Fächern ist für die Schülerinnen und Schüler unserer Schule Fernunterricht vorgesehen. Für einen geordneten Ablauf können die Lehrpersonen in der ersten Wochenhälfte die nötigen Vorbereitungen treffen. Die Fachlehrpersonen informieren ihre Klassen auf dem üblichen Kommunikationskanal (z. B. E-Mail, Teams) ab Mittwoch über Arbeitsaufträge in ihrem Fach.
Arbeitsbeginn ist Donnerstag, 19. März. Der zeitliche Umfang der Arbeit entspricht der Lektions- und Hausaufgabenzeit für dieses Fach.

Rolle von Klassenlehrpersonen und Klassenvertretungen

Gerade in einer Situation von Fernunterricht ist der direkte Kontakt, z. B. über Telefon, wichtig, insbesondere sind hier Klassenlehrpersonen und Klassenvertretungen gefordert. Ihnen kommt eine besondere Bedeutung zu. Die Abteilungsvorstände werden am Montag mit jedem einzeln telefonieren und mit ihnen besprechen, wie sie die Verantwortung für ihre Klasse wahrnehmen können. Die Klassenvertretungen nehmen die Stimmung in den Klassen auf und stehen in Kontakt mit den Klassenlehrpersonen. Die Abteilungsvorstände nehmen die Erfahrungen der Klassenlehrpersonen entgegen.

Coronavirus: Sprachaufenthalte

Die meisten Schülerinnen und Schüler absolvieren den obligatorischen Französischaufenthalt am Ende der 1. Klasse. In diesem Jahr ist der Französischaufenthalt fakultativ.
Auch für die 2. Klassen gilt dieses Jahr eine besondere Regelung: Der obligatorische Englischaufenthalt in bilingualen Klassen, der üblicherweise am Ende der 2. Klasse stattfindet, darf um ein Jahr verschoben werden.
Im Brief, der gestern an die betroffenen Eltern versandt wurde, steht auch, dass ein Ersatzprogramm für die Besondere Unterrichtswoche vor den Sommerferien, die für den Sprachaufenthalt vorgesehen war, nicht angeboten werden kann.
Zum aktuellen Zeitpunkt sind Prognosen für die Besondere Unterrichtswoche II für die übrigen Klassen schwierig. Eine Vorsichtsmassnahme könnte darin bestehen, ein Alternativprogramm vor Ort vorzusehen.