Deutsch

Das Grundlagenfach Deutsch vertieft die Sprachfertigkeiten Lesen, Schreiben und Sprechen. Entwickelt und gefördert wird der kompetente Umgang mit Texten und Medien.

 

Grundlagenfach

Fundierte Kenntnisse der deutschen Sprache sind eine Voraussetzung für jedes Hochschulstudium sowie für eine selbstbestimmte Integration in die Gesellschaft. Der gymnasiale Deutschunterricht fördert darum die Schülerinnen und Schüler in ihrer sprachlichen und damit auch intellektuellen und emotionalen Entwicklung.

Indem die Schülerinnen und Schüler die Sprache als Mittel der Verständigung, der Erkenntnis, als künstlerische und kreative Kraft kennen und reflektieren lernen, entfalten und erfahren sie ihre Persönlichkeit.

Der Deutschunterricht befähigt Schülerinnen und Schüler, Sprache korrekt zu gebrauchen und situationsgerecht anzuwenden.

Er leitet die Schülerinnen und Schüler dazu an, Gedankengänge, Sachverhalte und Auffassungen zu formulieren und zu hinterfragen.

Er schult den Umgang mit literarischen und nichtliterarischen Texten. Er vermittelt Zugänge zu literarischen Werken, macht literarhistorische Zusammenhänge bewusst und zeigt Sprache und Literatur in ihrer geschichtlichen und gesellschaftlichen Dimension.

Der Deutschunterricht leitet dazu an, gezielt Informationen zu suchen, auszuwählen und zu verarbeiten. Er führt die Schülerinnen und Schüler zu einem bewussten Umgang mit Medien hin.

Er begeistert die Schülerinnen und Schüler fürs Lesen und Schreiben und führt sie an die Welt des Theaters heran.

Gymbasis Deutsch

Lernplattform mit Übungen und Tests zu Rechtschreibung, Grammatik, Wortschatz, Stilistik und Leseverständnis. 

Freifächer

“Experimentelles und journalistisches Schreiben” (Lukas Dumelin)

Schreiben lernt man nur durch Schreiben. Im Kurs “Experimentelles und journalistisches Schreiben” steht denn auch die Produktion von eigenen Texten im Zentrum.

In einem ersten Teil werden vor allem experimentelle und literarische Texte geschrieben. Texte, die sich nur wenig an Vorgaben und Formen halten, Texte, in denen der lustvolle und spielerische Umgang mit Sprache und Inhalten überwiegt. Gepflegt werden soll dabei auch die “literarische Geselligkeit”: Die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer machen einander ihre Texte zugänglich, damit über deren Wirkung diskutiert werden kann.

In einem zweiten Teil verlagert sich der Schwerpunkt auf Texte, die klareren Vorgaben zu genügen haben, auf “journalistische Texte”. Es soll ein Einblick gegeben werden in einzelne journalistische Ausdrucksweisen und Darstellungsformen. Zudem erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch Einblick in die journalistische Arbeitsweise: Mit einem Zeitungsredaktor wird über dessen Arbeit, aber auch über die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern produzierten Texte gesprochen.

Lehrpersonen

E-Mail-Adressen der Lehrpersonen: vorname.name@ksbg.ch

Albrecht ChristophBetreuer Ultimatum
Albrecht Bühler UrsinaBibliothekskommission
Bischof ChristophFachbibliothek
Blatter Christoph
Brülisauer Damian
Dahinden Willi
Dumelin Lukas
Erhart Elina
Fleischmann YvonneAPUG
Fraefel Urs
Gentil PierreVorsitzender Medienrat
König Marc
Lipp Gian
Litscher Peter
Looser Roman
Pulli DomenicoAPUG
Rauber PaulBetreuer platz!
Ruhstaller PeterFachgruppenvorsitzender
Santschi Judith
Tasman Mona
Thalmann David
Vetsch Florian
Widmer Christian